Sanierungsbedarf am Kirchturm

Liebe Gemeindeglieder,

nach dem Abschluss der Dachsanierung hat die jüngste Bauschau der Kirche ergeben, dass auch am Kirchturm Sanierungsbedarf besteht. Die entsprechende Untersuchung hat gezeigt, dass sowohl das Innenleben des Fachwerks aus statischen Gründen ertüchtig werden und auch das Äußere des Fachwerks selbst saniert werden muss.

Hierbei standen grundsätzlich zwei Alternativen zur Auswahl: Eine aufwändigere Sanierungsvariante, bei der das Fachwerk sichtbar erhalten bleibt oder eine günstigere Variante, bei der das Fachwerk verputzt wird. Der Bauausschuss hat sich intensiv mit beiden Varianten beschäftigt und sich vom renommierten Architekturbüro Schädel, Grunbach, beraten lassen. Herr Architekt Schädel hat eine ausführliche Abwägung beider Varianten im Hinblick auf die Sanierungskosten und die zu erwarteten Folgekosten vorgelegt.

In der Sitzung vom 13.11.2015 hat der Kirchengemeinderat mit deutlicher Mehrheit beschlossen – auch angesichts der Erfahrung bei der Dachsanierung - die um ca. 20% günstigere Putzvariante zu wählen. Damit folgt das Gremium auch der Empfehlung des Oberkirchenrats, der diese Variante ebenfalls empfiehlt. Vorrangig geht es dabei um den Schutz des Fachwerks, welches selbstverständlich erhalten bleibt. Im Übrigen wird der Kirchturm dadurch wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt, denn das Fachwerk wurde erst viel später freigelegt.

An dieser Baumaßnahme wird sich auch die bürgerliche Gemeinde beteiligen.

Wir hoffen, Anfang kommenden Jahres mit der Sanierung des Kirchturms beginnen zu können.

Herzliche Grüße

Pfr. Peter mit dem Kirchengemeinderat

Kirchturmsanierung: Erhalt des Sichtfachwerks

Um Kosten einzusparen hatte der Kirchengemeinderat beschlossen, das Fachwerk des Kirchturms zu verputzen. – Im Herbst machte die Gemeinde Berglen das Angebot, sich großzügig an den Mehrkosten der Sanierung des Sichtfachwerks und den höheren Kosten für dessen Erhalt zu beteiligen. Angesichts der neuen Sachlage bei der Finanzierung hat der Kirchengemeinderat am 09.12.2016 beschlossen, das Sichtfachwerk des Kirchturms zu erhalten.

Am heißesten Wochenende seit der Wetteraufzeichnung

Für die Kirchenrenovierung:

Am 4. + 5. Juli 2015 feierte die ganze Gemeinde das Bergleshoch oder eigentlich den 5. Bergleshock!

Manch Eine/r wird sich vielleicht gewundert haben, was da auf dem Kirchplatz so vor sich geht. Zieht jemand um oder was haben die vielen Bananenkartons auf sich? Darin befand sich allerdings alles zwischen A wie Antiquität bis Z wie zum Zähneklappern, sprich Spannendes, also zentnerweise Lesematerial!

Dazwischen gab es allerhand: wie Bildbände, vieles für Kinder & Jugendliche, Unterhaltsames & Lehrreiches – für jeden genügend Sommerlektüre! Unzählige nutzten die Gelegenheit zuhause Platz zu schaffen und schenkten der Kirchengemeinde Bücher. Ebenso ergriffen viele die Chance wieder Neues einzukaufen und stöberten ausgiebig in den Kisten des Bücherflohmarktes.  
Außerdem wurden schön bepflanzte Kirchendachziegel und Kiesersche Forstkarten der Berglenteilorte zum Verkauf angeboten.

Manch Eine/r überlegte sich bestimmt was die Weißgekleideten mit Bauchladen im Angebot hatten. Recht schnell konnte man dann erkennen, dass die bunt gerollten Zettelchen Lose für die Tombola waren. Im kühlen Kirchturm konnte jede/r sich ein Bild von den tollen Preisen machen. Dort gab es Gutscheine von verschiedenen Gaststätten oder Firmen, für die Autowaschanlage, zum Eis essen oder fürs Reisebüro. Außerdem konnte man Nützliches wie Regenschirme, Fieberthermometer, Geldbörsen, Gläser, Duschgels, (Taschen-) Messer, Luftmatratzen, Fahrradhelme und manch anderes gewinnen. Auch die heißbegehrten Kaffeebecher, sowie der wertvolle Messerblock und der lecker bestückte Geschenkkorb fanden einen glücklichen Besitzer. Manch Eine/r genoss ein paar Minuten der Erfrischung, da die dicken Kirchturmmauern die Hitze draußen aussperrten. Wer mehrere Nieten zu verkraften hatte musste nicht leer ausgehen und durfte sich einen Trostpreis auswählen.

Beim ökumenischen Gottesdienst auf der Bühne war jede/r froh über ein Schattenplätzle und über die Möglichkeit ausreichend Getränkenachschub zu erhalten. Die Posaunenchörler von Steinach, Hößlinswart und Oppelsbohm, sowie der Popchor „grenzenlos“ sorgten für musikalischen Genuss, vielseitig und professionell. Pfarrer Kettling, Diakonin David und Pfarrer Peter wurden unterstützt von der Kinderkirche, die die Berufung des Petrus eindrücklich in Szene setzten und zur Überraschung aller ein Netz voll bunter Fische ins Boot zogen.

Auf dem Kirchplatz bot der Kirchenchor, gemeinsam mit dem Teeniekreis „T4G“, leckere Waffeln & Crepes garniert mit Zimt & Zucker oder Schokosoße zum Schlemmen an. Manch Eine/n zog es aber stärker zum davor aufgestellten Bädle, um Füße oder sogar ganze Kinder wieder auf Normaltemperatur zu bringen. Der Gewinn des Verkaufs wurde dem Teeniekreis zur Verfügung gestellt.

Gegen 12.30 Uhr bestaunte zudem manch Eine/r die schön anzusehenden Kleidungsstücke, die auf der Bühne zur Versteigerung präsentiert wurden. Mutig genug, es in aller Öffentlichkeit auch zu ersteigern, waren allerdings nur wenige. Später konnten die feinen Stöffchen im Heimatmuseum aus direkter Nähe begutachtet werden und fanden schließlich doch noch die passende Trägerin. Frau Hofmann konnte, durch ihre jahrzehntelange Beziehung mit Bekleidungsfirmen auf der Schwäbischen Alb, diese besonderen Kleidungsstücke zusammentragen und zur Versteigerung anbieten.

Unser herzlicher Dank gilt allen Spendern von Tombolapreisen, insgesamt waren es 400 Gewinne, sowie allen die Bücher gespendet haben! Die haben wir zwar sortiert, aber nicht gezählt, bloß beim Verkauf abgewogen, denn 200 g gab es für 1,- €. Ein ganz großer Dank auch allen Helfern, die tatkräftig zum Gelingen beigetragen und mitgeschwitzt haben! Ganz besonders danken wir Frau Klara Hofmann für ihr weitreichendes Engagement und alles Unterstützen & Schaffen!

Alle Erlöse kommen der Kirchturmsanierung zugute, denn auch das Fachwerk leidet stark unter dem Wechsel von Hitze und Regengüssen, und ist nun leider in die Jahre gekommen.

Nun wünschen wir allen einen angenehmen Sommer voll Muse und Entspannung beim Lesen oder Einlösen & Benutzen der Gewinne!

Sandra Wilhelm

Videos von der Kirchentour 2013

Hier sollten eigentlich 3 Videos unserer Kirchentour von 2013 abzurufen sein, gedacht als Anregung für unsere Innenrenovierung. Leider haben wir im Moment technische Schwierigkeiten mit dem Hochladen. Wir arbeiten dran!

Herzliche Grüße

Ihr Kirchenbänkle-Team

 

 

Phase 1 der Kirchenrenovierung ist abgeschlossen

Es ist geschafft…zum Stand der Kirchendachsanierung

Liebe Gemeinde, man kann es sehen – es ist beinahe geschafft!

Das neue Dach ist eingedeckt, die Handwerker haben einen fulminanten Schlussspurt hingelegt, um noch vor Weihnachten das Dach wieder zu schließen! Und schon jetzt kann man sehen – es wird schön! Im Inneren gibt es noch die eine oder andere Restarbeit zu erledigen, aber das Ende ist in Sicht. Insgesamt war es eine spannende Zeit, die bekannterweise einige Überraschungen bereit hielt, weil der Zustand des Daches und des Dachstuhls insgesamt doch viel schlechter war als befürchtet. Vieles hiervon konnte erst festgestellt und behoben werden, als das Dach ganz offen war und die Konstruktion von allen Seiten zugänglich wurde – es wurde ja schon mehrfach darüber berichtet. Im Turm der Kirche können noch Fotos vom Zustand des Dachstuhls angeschaut werden, die einen Eindruck von der Dringlichkeit der Renovierung und vom Umfang der erforderlichen Arbeiten vermitteln. Wir sind sehr froh und dankbar, dass alles Schaffen gut, zügig und vor allem qualitativ hervorragend ausgeführt wurde, trotz teils ungemütlicher Wetterbedingungen und zuletzt eisiger Temperaturen. Ganz besonders sind wir dankbar, dass es zu keinem Unfall gekommen ist, was bei solch einer Baustelle nicht selbstverständlich ist.

Allen beteiligten Handwerkern und Mitarbeitern und auch der Bauleitung möchten wir als Kirchengemeinde hierfür ein herzliches Dankeschön sagen!

Um einen Eindruck des Umfangs der Arbeiten zu vermitteln, hier einige Zahlen: Es wurden unter anderem - 10.000 kg Schutt ausgeräumt und entsorgt - 43.000 kg Altziegel abgedeckt und entsorgt - 6.000 kg neues Holz verbaut - 20 neue Metall-Zugstangen zu statischen Stabilisierung des Dachstuhls eingebaut - 6.000 m Dachlatten montiert - Lochbleche aus Kupfer mit über 120.000 Löchern verlegt - 24.000 neue Biberschwanz-Ziegel mit 8.000 Schrauben befestigt, was ein Gesamt-gewicht von 42 t ergibt eine beeindruckende Leistung!

Am 1. Advent haben wir drei „Baustellen-Besichtigungstouren“ angeboten, und Viele haben sich vor Ort ein Bild vom Stand der Arbeiten machen können. Letztendlich hat unsere Kirche jetzt ein schönes und qualitativ sehr gutes neues Dach, und mit den verbundenen statischen Verbesserungen am Dachstuhl sind wir zuversichtlich, unseren nachfolgenden Generationen lange Zeit diesbezüglich Ruhe verschafft zu haben. Die aufgetretenen Mehrkosten sind die unangenehme Seite der Medaille. Nach Vorliegen der Abschlussrechnungen können wir eine Zwischenbilanz ziehen, welche Konsequenzen daraus entstehen für den weiteren Verlauf unseres Renovierungsprojekts. Dazu werden wir im neuen Jahr entsprechend informieren. KGR Uwe Pfander

Arbeiten am Kirchendach haben begonnen.

Liebe Gemeindeglieder,

Anfang September fiel endlich der langersehnte Startschuss - die Arbeiten am Kirchendach konnten beginnen.

Mit den Gerüstarbeiten wurde am 9.September begonnen und innerhalb kurzer Zeit die komplette Baustelle eingerichtet.

Wetterbedingt wurden die eigentlichen Arbeiten am Dach dann ab dem 23.September angefangen mit der Aufdeckung eines Teiles der Südseite. Es wird vom Turm weg Richtung Chor gearbeitet.

Bislang gehen die Arbeiten gut und zügig und vor allem termingerecht voran und wir hoffen natürlich, dass dies so weitergehen wird.

Es sind einige Anfragen an die Kirchengemeinde gekommen im Hinblick auf den Erwerb der alten Ziegel.

Einen Teil der Ziegel haben wir für den Erwerb durch Interessierte vorgesehen, allerdings nicht unbegrenzt, weil das schonende Abdecken natürlich sehr aufwändig und kostspielig ist. Ausserdem ist die Qualität der Dachziegel altersbedingt zum Teil sehr grenzwertig.

Wer am Erwerb von alten Ziegeln Interesse hat, wende sich bitte zeitnah an Pfr. Peter. Die Menge ist allerdings sehr begrenzt.

Einige Dachziegel werden wir auch als Dekoartikel auf dem Weißbucher Adventsmarkt anbieten.

Wir freuen uns auch über das Interesse der Gemeinde an der Informationsveranstaltung zum Sanierungsprojekt nach dem Erntedank-Gottesdienst im Gemeindehaus. Dort konnte durch die Bauleitung der aktuelle Stand der Arbeiten erläutert werden und Anregungen aus dem Kreis der Anwesenden aufgenommen werden - vielen Dank hierfür!

Ihre Kirchengemeinde

 

Zum Stand der Sanierung unserer Mauritiuskirche im Mai 2013

 

Liebe Gemeindeglieder,


„gut Ding will Weile haben“ – wie bei so vielem im Leben erfahren wir diese Wahrheit auch bei unserem großen Kirchenrenovierungsprojekt.
Es hat sich viel getan seit unserer letzten Information von Mitte Dezember, allerdings deutlich mehr hinter den Kulissen als in der Öffentlichkeit wahrnehmbar.


Wir sind ja noch in der Phase 1, in der es um die Erneuerung des Kirchendaches geht. Hier hat sich in der Tat einiges weiterentwickelt und wir hoffen, dass es bis Mitte des Jahres tatsächlich losgeht mit der Neueindeckung des Daches. Auch der lange Winter hat den Fortschritt etwas beeinflusst.


Die letzten Wochen waren geprägt von vielen Gesprächen mit Fachleuten und der Untersuchung des Dachstuhles.
Anfang April fand ein Ortsbesichtigungstermin an der Kirche mit dem Denkmalamt statt. Im Ergebnis wurden die ausgewählten Ziegelformen und –farben bestätigt und die Genehmigung in Aussicht gestellt.


Zuvor waren Gespräche mit dem Oberkirchenrat (OKR) zu führen, und selbst dort hat sich etwas bewegt. Eine erste Genehmigung zur Einholung der verbindlichen Angebote für die verschiedenen Gewerke wurde erteilt, um daraus dann den verbindlichen Kostenrahmen zu ermitteln und zur Genehmigung vorzulegen. Dieser Prozess läuft im Moment.


Alle diese Gespräche werden von unserem Bau- und Projektleiter, Herrn Hartmut Ross, in professioneller Weise wahrgenommen und besonders vom Denkmalamt gab es ausdrückliches Lob für die gute Terminvorbereitung und die ausgezeichnete Protokollierung und Dokumentation.
Wir sind sehr froh, einen so qualifizierten Fachmann an dieser Aufgabe zu wissen!


Ansonsten haben Sie sicher schon unser Spendenbarometer bemerkt, das seit März die Stirnseite des Kirchenschiffs ziert.
Unser Bauteam Helmut Schallenmüller, Bodo Maas und Alfred Wagner haben dieses - in der Paulinenpflege Winnenden hergestellte Werk - Mitte März montiert. Und - wie die Temperaturen – steigt der rote Spendenstandanzeiger langsam aber stetig nach oben.


Ganz herzlichen Dank allen Gebern! Wir sind nach wie vor sehr dankbar über die Großzügigkeit in unserer Gemeinde und haben schon mehrfach über äußerst großzügige Gaben gestaunt. Herzlichen Dank!


Noch ein Wort zu den Finanzen:
Der Spendenstand per 31.3.2013 beträgt 36.313,- EUR.
Somit ist die Phase 1, das Kirchendach, finanziell abgesichert.
Alle Spenden, die nun eingehen, kommen der Finanzierung der folgenden Phasen zu.


Da die Genehmigung des OKR für den Startschuss der Phase 1, 2 und 3 jeweils daran gebunden ist, dass die Finanzierung gesichert ist, freuen wir uns umso mehr, dass wir so gut unterwegs sind und es nicht durch das fehlende Geld zu Verzögerungen kommt.


Nochmals zur Erläuterung: die Kosten von 625.000 EUR, die publiziert wurden, sind Schätzungen und beruhen auf einer ersten Baubegehung der Fachleute des Oberkirchenrates in 2011 und deren Einschätzung.
Dem liegt ein gewisser Umfang der Renovierungsarbeiten zugrunde.
Es ist schon jetzt abzusehen, dass der von uns aufzubringende Eigenanteil bei weitem höher liegt, als bislang angenommen.


Im Hinblick auf die Innenrenovierung haben wir schon erste Ideen.
Es ist uns wichtig, dass wir hierbei allen Gemeindegliedern die Möglichkeit einer Beteiligung an der Meinungsbildung bieten können. Der Kirchengemeinderat hat sich hierzu schon einige Gedanken gemacht und wir werden uns rechtzeitig mit einem Fragebogen hierzu melden. Die Mehrkosten, die gegebenenfalls entstehen, müssen dann von der Kirchengemeinde getragen werden.


Bislang sind wir sehr ermutigt und gehen die weiteren Schritte mit großer Zuversicht und Motivation an. Das nächste Highlight wird sein:


Sie erhalten die Möglichkeit ihr persönliches Stück Kirchendach zu sponsern!


Am Bergleshock wollen wir diese Aktion starten! Es geht um insgesamt ca. 650 m² Kirchendach, von dem Sie je nach Wunsch einen oder mehrere Quadratmeter persönlich sponsern können. Ein Quadratmeter kostet über dem Kirchenschiff je nach Lage zwischen 25,-, 50,- und 100 ,- EUR, über dem Chor 200,- EUR.


Wir werden eine schematische Darstellung (Aufriss) des Kirchendachs erstellen und dort die Flächen – auf Wunsch – mit dem Namen des Sponsors versehen. Daraus wird am Ende eine schöne Informationstafel, welche für die Dauer unseres Kirchensanierungsprojektes im Turm der Kirche ausgestellt wird. Somit wird erkennbar, dass wir nur gemeinsam und als starke Gemeinschaft aus Kleinen und Großen dieses herausfordernde Projekt bewältigen können.


Wir freuen uns auf Ihr Mitmachen!


Ihr
Pfr. Peter mit dem
Kirchengemeinderats-Ausschuß
Jürgen Hinderer, Bodo Maas, Uwe Pfander, Jochen Wilhelm, SandraWilhelm

Stand des Projekts im Dezember 2012

Fußpunktuntersuchung am Kirchendach


Zum Stand der Sanierung unserer Mauritiuskirche:


Es hat sich viel getan mittlerweile, und mehr und mehr werden die Aktivitäten jetzt auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können.


Zunächst ein Rückblick auf die Arbeit unseres Ausschußes für die Öffentlichkeitsarbeit:


Als erstes ging es daran, eine allgemeine Information zu erstellen, die dieses große Projekt insgesamt vorstellt.


Wir freuen uns, dass unser Kirchen-Flyer so gut gelungen ist und hoffen, dass Sie alle einen erhalten haben oder in Kürze noch einen erhalten.
Stellen Sie ihn doch irgendwo auf, er ist dekorativ und stabil genug, dass er uns die 2 – 3 Jahre begleitet, die das Projekt insgesamt dauern wird!


In diesem Zusammenhang wurde auch unser Logo entwickelt.
Überall wo Sie dem begegnen – auf  einem Rollup auf dem Weihnachtsmarkt, an einem Verkaufstand, auf irgendwelchen Produkten oder Veranstaltungshinweisen – können Sie davon ausgehen, dass es hier um unser Kirchenrenovierungsprojekt geht. Die „500 Jahre“ sind übrigens noch nicht ganz seit der Fertigstellung im Jahre 1528 vergangen. Aber der Bau der Kirche hat sicherlich schon vor 500 Jahren begonnen.


Dann wurde das nächste große Projekt in Angriff genommen:

unser Stand der Kirchengemeinde auf dem Birkenweißbucher Weihnachtsmarkt. Hier konnte eine bunte Mischung an interessanten und vor allem einzigartigen Produkten mit Motiven unserer Mauritiuskirche erworben werden.

 

Bitte beachten Sie: falls Sie noch "einkaufen" möchten - unsere Produkte sind noch erhältlich! Sprechen Sie einfach Ihren Kirchengemeinderat oder das Pfarramt an. (Als da sind: Foto-Puzzle, Kirchen-Memory, Kaffee- und Teetassen mit schönen Ansichten, die einzigartigen „Wortlichtkerzen“, bei denen während des Abbrennens immer neue Worte entdeckt werden können, CDs mit Werken unseres früheren Organisten und

Bürgermeisters Paul Hägele und viele andere Sachen!)

Es war ein schöner Erfolg - vielen Dank an alle Kunden und Helfer!


Gerüst an der Kirche:
Aufmerksame Mitbürger haben in der 3. Novemberwoche vielleicht gedacht: „jetzt geht es los mit dem Kirchendach“, denn es wurde tatsächlich ein Gerüst an der Kirche aufgebaut.Aber,  so weit ist es noch nicht.

 

Tatsächlich wurde an zwei Stellen des Daches eine sogenannte „Fußpunkt-Untersuchung“ durchgeführt. Dies diente dazu, den tatsächlichen Zustand im Bereich der Dachauflage auf die Mauer zu erheben – ein Bereich, an den man von innen nicht herankommt. Dazu wurde das Dach an mehreren Stellen von außen aufgedeckt und nachgeschaut. Und tatsächlich, wie von Experten schon vermutet, erfordert der Zustand des Daches und der Lattung eine baldige Aktion.


Und so sieht die Planung vor, dass wir im Frühjahr 2013, sobald es das Wetter zulässt, mit den Arbeiten beginnen.


Die Form und Farben der neuen Dachziegel sind schon festgelegt, und es gibt verschiedene Überlegungen zur Dachgestaltung.


Also: Anfang 2013 werden wir das Dach neu eindecken können – dank Ihrer bisherigen großzügigen Mithilfe!


Wir vom Kirchengemeinderat und Pfarrer Peter sind sehr ermutigt über so viel Zuspruch, Engagement und Freigiebigkeit von so Vielen für „Ihre“ Mauritiuskirche – vielen Dank und vergelt´s Gott!!


Ja – und danach wird der Blick weiter nach vorne zu richten sein, auf die Phase 2, die Innenrenovierung.


KGR Uwe Pfander

Fußpunktuntersuchung am Kirchendach