KiFeTre (KinderFerienTreff)

Der Kinderferientreff kurz genannt KiFeTre ist eine Woche für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren.

Auf dem Programm stehen Bibeltheater, fetzige Lieder, Basteln, Dorf- und Geländespiel, Nachtwanderung und ein Ausflug sowie zum Abschluss ein Familiengottesdienst mit Kirchplatzfestle.

Unser Ziel ist, Kindern in altersgerechten Formen und auf begeisternde Weise die frohe Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben. Sie sollen dabei Spaß haben und Gemeinschaft erleben

Beim diesjährigen KiFeTre hörten, sangen und sahen wir gemeinsam mit ca. 130 Kindern passende Geschichten und Gleichnisse, von Jesus, zum Thema „Vater unser“.

In den täglich stattfinden Altersgruppen reflektierten und vertieften wir die neuen Geschichten mit guten Gesprächen und Spielen. Die lange Pause in der Mitte des Nachmittags, gab allen Freiraum zum Toben, Essen, andere Kennenlernen und Lachen. Die zahlreichen, tollen Interessengruppen boten für alle Geschmäcker das Richtige: Ob Backen, Basteln, Grillen oder eine ausgiebige Wasserschlacht. Beim Dorfspiel machten wir gemeinsam Oppelsbohm unsicher. Aufgabe war es, Zutaten zu sammeln, um daraus Brote backen zu können oder Fische im Buchenbach zu angeln. Im Wald beim Geländespiel wurde fleißig eingekauft, um Medizin herstellen zu können.

Unser Ausflug am Donnerstag führte uns mit zwei Bussen nach Wackershofen bei Schwäbisch Hall ins Freiland-Museum. Dort bekamen wir eine Führung und entdeckten das Leben, wie es früher einmal war. Anschließend durften die 70 Kinder verschiedene Berufe ausprobieren, z.B. wie baue ich ein Haus, wie war backen früher oder was kann man aus den Kräutern im Garten alles machen.

Familien-Highlights der Woche waren wie immer am Freitag die Nachtwanderung mit Stockbrotbacken in Kottweil und der große Abschluss-Gottesdienst am Sonntag mit anschließendem Kirchplatzfest. Wir wollen allen zahlreichen Helfern danken, die diese spitze Woche mit den Kindern erst möglich machten. Dazu gehören die 65 Mitarbeiter, die täglich die Kinder betreuten. Zusätzlich gibt es viele Eltern, Freunde und Kirchenmitglieder, die auf unterschiedlichste Weisen geholfen haben.